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revier: der kletterbunker des klettervereins duisburg

Der Kletterbunker des Klettervereins Duisburg befindet sich mitten im Problemstadtteil Hochfeld. Romantisch gelegen zwischen einem öffentlichen Park und einem Gewerbegebiet hat die Außenkletteranlage dennoch einiges zu bieten.

Neben einer beachtlichen Wandhöhe von 16 m und glatten Betonwänden sind dieses vor allem viele geschraubte Routen (ca. 60), sowie eine in der Region einzigartige naturnahe, künstliche Felslandschaft. Ein Boulderbereich im Inneren des Bunkers rundet das Angebot ab.

Kletterbunker Duisburg – Kursangebot und Kinderklettern

Für Einsteiger werden Kletterkurse angeboten. Auch Kletterevents und Kindergeburtstage können organisiert werden.

Daneben ist klettern, zu sehr moderaten Konditionen, ist grundsätzlich auch für Gäste möglich, allerdings unter der Voraussetzung, dass ein entsprechendes Ticket gelöst wird. Es ist an einer nahe gelegenen Tankstelle erhältlich und beinhaltet den Zahlencode zur Öffnung des Gittertors und zum Zugang zum Gelände.

Tipps für Autofahrer

Ein Tipp für Besucher: der Kletterbunker befindet sich an einer viel befahrenen Straße. Parkplätze im direkten Umfeld gibt es nicht. Auch die umliegenden Straßen sind von Bewohnern häufig sehr hoch frequentiert, Parkplätze Mangelware. Parkmöglichkeiten bieten sich, zumindest am Wochenende, auf den gegenüberliegenden Parkplätzen im Gewerbegebiet.

Weitere Informationen zum Kletterbunker finden sich auf der Webseite des Duisburger Klettervereins:

http://www.kletterverein-duisburg.de/kletterverein.html

[Text/Bild: reviersteiger]

1 Kommentar zu revier: der kletterbunker des klettervereins duisburg

  1. Flachlandtiroler // 20. Juni 2017 um 09:01 // Antworten

    Der Kletterbunker befindet sich im „Problemstadtteil“ Hochfeld und ist immer wieder Ziel von Einbrüchen geworden. Die jeweiligen Instandsetzungen bzw. Nachrüstungen ziehen sich jedes Mal hin, so dass diese Anlage schon mehrfach halbe Jahre (!) für die Öffentlichkeit verschlossen bleibt.
    Aktuell ist der Zutritt für Nicht-Vereinsmitglieder nur an wenigen, einzelnen Terminen im Monat/Jahr möglich. Einen Ticketverkauf gibt es schon lange nicht mehr.

    Angesichts der Tatsache, dass diese Anlage auf Steuerkosten (mehrere 100.000€) saniert wurde und scheinbar auch Arbeiten wie Grünschnitt etc. von städtischen Dienstleistern übernommen werden, darf man mehr erwarten als regelmäßig ausgesperrt zu werden.

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  1. revier: kletterhallen und kletteranlagen im ruhrgebiet - reviersteiger - wandern - klettern - steigen

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